Wenn hier von Hochgebirge die Rede ist, dann sind damit die Alpen gemeint. Auch wenn ich meine ersten Erfahrungen in den südosteuropäischen Hochgebirgen gesammelt habe. Aber in den letzten Jahren waren die Alpen nun mal das am leichtesten zu erreichende Hochgebirge für mich und meine Familie.
Die Alpen bieten einen schier unerschöpflichen Spielraum für den Klettersport. Nur ist es für den Gelegenheitskletterer nicht immer so einfach, in den zwei oder drei Wochen Urlaub gleich von Null auf Hundert durchzustarten. Es gelten in einem Hochgebirge einfach andere Regeln. Die Zeitansätze sind höher, das Wetter spielt eine größere Rolle und dann ist ja auch noch die Familie, die vielleicht auch mal baden möchte oder Shopping und Sightseeing vorziehen.
Wenn wir auf Tour gegangen sind, waren es überwiegend Hochtouren, manchmal auch ein Klettersteig und ab und zu vielleicht doch eine Klettertour (Wanderungen lasse ich mal außen vor). Egal, wichtig ist doch, dass es allen Beteiligten Spaß gemacht hat. Was mir von diesen Touren besonders gefallen hat, möchte ich gerne an dieser Stelle weiterempfehlen.
Zwar kein 4000-er, aber imposant anzuschauen: die Vajolettürme im Rosengarten / Dolomiten.
Nachfolgende Symbole werden auf den Hochtourenseiten zur Charakterisierung der Tour verwendet.
Letzte Änderung: 22.02.2007
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