Theo unterwegs

Service-Menü

Haupt-Menü

 

Klettern Zittauer Gebirge

Allgemeine Infos Im südöstlichen Zipfel von Sachsen, südlich von Zittau, befindet sich das Zittauer Gebirge. In den drei Gebieten Weißbachtal, Oybiner Gebiet und Jonsdorfer Gebiet harren 88 Gipfel aus teilweise verkieseltem Sandstein ihrer Besteigung. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Kelchstein, ein an allen Seiten überhängender Felsen direkt an der Straße von Oybin hinauf zum Kammloch bei Lückendorf.

Übernachtung Hütte der Jonsdorfer DAV - Sektion, Anmeldung über

Jürgen Kriebel
Tel.: 03 58 44 / 7 05 91

oder auf dem Zeltplatz in Großschönau.

Besonderheiten Die Einstufung der Schwierigkeiten erfolgt nach der Sächsischen Skala, ebenso gelten die Sächsischen Kletterregeln. Die Wege sind überwiegend selbst abzusichern. In den oberen Schwierigkeiten existieren spärlich gesetzte Ringe. Die Gipfelbücher sind teilweise so gut versteckt, dass ihr Erreichen manchmal schwieriger ist als der Aufstieg auf den Gipfel. Vom 15. Dezember bis 30. Juni jeden Jahres sind die Felsen des Weißbachtals sowie ein Teil der Felsen im Jonsdorfer Gebiet gesperrt (welche genau sind im u.a. Führer vermerkt). Neben den regulären Gipfeln existieren noch eine Reihe von sogenannten "Quacken", Felsblöcke von weniger als 10 m Höhe. Für diese existiert ein extra Führer (Insider befragen).

Kletterführer Kletterführer "Zittauer Gebirge und andere Gebiete Sachsens", Sportverlag Berlin, 1993.

Gipfel/Wege Ein paar ausgewählte Touren:

Oybiner Gebiet

Roter Turm
· SW-Riss (IV)
Satanskopf
· Gratweg (III)
Jubiläumsturm
· Alter Weg (VI)
Unt. Bienenhaidstein
· SO-Rinne (III)
Emporturm
· Mittagskante (VIIa)
Elfenturm
· Bergreibung (VI)

Jonsdorfer Gbt.

Habicht
· Hübnerwand (VI)
Fensterturm
· Südwand (V)
Schalkstein
·Südkante (II)
Falkenstein
· Ostwand (V)

Zusätzliche Infos

Kelchstein

Kelchstein

Imposant und an allen Seiten über­hängend - der Kelch­stein bei Oybin.

Oybin

Oybin

Dominiert den gleich­namigen Kurort - der Oybin, ein riesiger Fels­block mit Resten mittel­alterlicher Kloster­bauten.

 
 

Letzte Änderung: 21.02.2007

Zum Seitenanfang