Zwar weisen die südlichen Länder Europas Temperaturen auf, die uns zumindest im Sommer etwas zu warm sind, andererseits gibt es dort historische oder Naturschönheiten, die wir uns nicht entgehen lassen wollen.
Julische Alpen '01
2100 Höhenmeter von der Soca bis zum Triglav.
Dalmatien '05
Urlaub zwischen Bergen, Meer und Verkehrschaos.
Slowenien:
Im Bereich der Julischen Alpen gab es keine Probleme, sich
zurecht zu finden. Die (älteren) Menschen sprachen
teilweise noch deutsch, ansonsten kann man sich auch mit
Englisch gut verständigen. Geld bekommt
man in größeren Gemeinden (z.B. Kranska Gora,
Bovec) am Automaten, sollte aber unbedingt im Land
aufgebraucht oder zurückgetauscht werden. An
Lebensmitteln bekommt man alles
Notwendige.
Kroatien:
Genauer Dalmatien. Die
Menschen sind überwiegend freundlich
(vor allem die, die vom Tourismus leben) und können
teilweise deutsch oder verbreiteter englisch.
Bezahlen kann man neben der
Landeswährung oft auch in Euro (z.B. an Mautstationen
oder größeren Tankstellen). Bankautomaten
existieren im touristisch erschlossenen Bereich Kroatiens in
vielen größeren Ortschaften. Das Leben als Tourist
ist nicht billig, wenn man von Benzin und
Gemüse vom Markt absieht. Alles andere kostet zumindest
genau so viel wie in Deutschland.
Problematisch ist der Verkehr auf den
Straßen, vor allem im Küstenbereich. Hier sollte
man entweder früh aufstehen oder mehr Zeit für die
Fahrten einplanen.
Denkt man an Südeuropa, so denkt man fast automatisch an Baden. Nicht zu unrecht. Die Strände und vor allem das Wasser wie hier an der Adria sind einfach traumhaft.
Slowenien mit den Julischen Alpen ganz im Nordwesten des Landes.
Kroatien mit der ungefähren Lage unserer beiden FeWo's an der dalmatinischen Küste.
Letzte Änderung: 28.02.2007
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